Augmented Reality: WebAR vs. App-Anwendung

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert, den sie mit AR-Anwendungen erzielen können. Doch soll lieber eine AR-App oder eine Web-Lösung verwendet werden?


Mobile App:

Die mobile App eignet sich ideal für Anbieter mit Produkten, bei denen eine längere Informationsphase vor dem Kauf besteht

Bei allen Vorteilen der einfachen Zugänglichkeit die Möglichkeiten von WebAR sind für viele Anwendungsbereiche stark eingeschränkt. Der Königsweg zu einer einmaligen AR-Erfahrung ist und bleibt die Nutzung einer mobilen App. Es kann auf sämtliche Funktionen des Smartphones zugegriffen werden, Inhalte können lokal gespeichert werden und daher offline verfügbar sein.


Die App kann individuell auf ihr Unternehmen zugeschnitten werden und Ihnen wertvolle Informationen über das Verhalten und die Präferenzen ihrer Kund:innen offenlegen. Gerade bei Produkten, die eine längere Informationsphase beinhalten, kommen die Vorteile einer App mit einer Vielzahl an Anpassungs- und Speicheroptionen für den Kunden und am Ende auch für Sie zum Tragen.


Bei größeren Käufen schätzen die Kund:innen es wert bei längeren Informationsphasen Produkte zu markieren, ihre Vorauswahl in Schritten einzuengen oder diese mit dem Partner oder der Partnerin abzustimmen und hierbei schnell und einfach drauf zugreifen zu können. Hierbei stellen die Suche und der Auswahlprozess einen selbstständigen und hoch relevanten Teil des Kaufprozesses dar.


WebAR:

Bei Affektkäufen liegt der Fokus darauf, jede Möglichkeit einer abreißenden Customer Journey zu verhindern, daher empfehlen für diese Produkte WebAR

Inzwischen verfügt fast jede Person über ein AR-fähiges Smartphone. Die einfachste Option, AR-Anwendungen zu verwenden, sind Web-Technologien. Besonders vorteilhaft ist, dass die User:innen für die Nutzung keine eigene mobile App downloaden müssen, sondern direkt über den mobilen Browser die 3D-Objekte ansehen können. Somit können bei Artikeln, die eher im Affekt gekauft werden, die Customer Journey fließend fortgesetzt werden und somit Geld gespart werden.


Fazit:


Die Anwendungsbereiche für AR von WebAR und App-Anwendungen hängen vom Use Case ab. Bei bewussten Kaufentscheidungen mit längen Informationsphasen oder Beteiligungen von weiteren Personen empfehlen wir die Nutzung von einer App bei Impulskäufen, die oft im Affekt geschehen WebAR.

Orange = App

Blau = WebAR


So besticht WebAR durch eine niedrige Zugangsbarriere und niedrigere Entwicklungskosten - alle qualitativen Faktoren wie die Individualisierung auf Ihr Unternehmen, die Informationsgewinnung über das Kundenverhalten oder die Möglichkeiten, dem Kunden mit weitergehenden Funktionen eine einzigartige Kundenerfahrung zu bieten, schlagen zugunsten der mobilen App aus.

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